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Die Maserung der Pfeife

Die Maserung einer Pfeife verleiht ihr eine unverwechselbare visuelle Anziehungskraft, da die natürlichen Holzlinien und Muster eine ästhetische Tiefe und Charakter verleihen. Jede Pfeife wird durch ihre einzigartige Maserung zu einem individuellen Kunstwerk.
Pfeifen mit verschiedenen Maserungen

 

Auf diesem Bild sehen wir drei Pfeifen-Oberflächen mit unterschiedlichen haptischen Eigenschaften. Die vierte Variante, die glatte, lassen wir bewusst aus. Zum einen, weil es hier um Maserungen zum Tasten gehen soll, zum anderen, weil sich die glatte Variante von selbst erklärt.

 

Die rustizierte Pfeife

Links haben wir eine rustizierte Version. Diese Maserung stößt vor allem in Italien auf große Gegenliebe, nicht umsonst und nicht ganz zufällig hat es hier eine handrustizierte Caminetto ins Bild geschafft. Die ist bei uns übrigens noch immer erhältlich. Preis: 189,00 Euro.

 

Die gebürstete Pfeife

Daneben die gebürstete Variante einer Poul Winslow Preisgruppe E. Der dänische Pfeifenmacher hat rustizierte Oberflächen auf seine Weise interpretiert. Hier wird das Holz gewässert um dann mit einem Stahlkamm „gebürstet“ zu werden. Diese Art der Bearbeitung verlangt höchste Präzision und ist zeitaufwendig.

 

Die sandgestrahlte Pfeife

Das Bild wird abgerundet durch eine Huber Nobleman in der klassischen Sandstrahlung. Dabei wird die glatte Oberfläche des Bruyere durch ein Sandstrahlgebläse bearbeitet. Die harte Struktur bleibt stehen und ergibt eine Relief ähnliche Oberfläche. Die meistverbreitete Variante. Ich gebe zu, eine der atemberaubendsten Strukturen. Zum Sattsehen.